Anne-Marie Korn und ich


Frau Korn hat ein sehr interessantes Leben gelebt. Sie ist um die ganze Welt gereist. Nach so einem wunderschönen Leben voll mit Abenteuern liebt sie es, in ihren Erinnerungen zu reisen. Und ich, auch ein Abenteurer, liebe es ihren Geschichten zuzuhören. Sie inspiriert mich.

 

Als sie gerade mit dem Gymnasium fertig war, hat sie einen Job mit die Schweizer Botschaft in Nepal akzeptiert. In dieser Zeit gab es viele Probleme mit der aggressiven, chinesischen Erweiterung im Himalaya. Für eine paar Jahre arbeiteten sie mit dem Ziel, für die nepalesischen Flüchtlinge ein Zuhause in neuen Ländern zu finden. Zum Beispiel, die Leute nach Indien umzusiedeln, damit sie bauern konnten. Wenn sie nicht am Arbeiten war, reiste sie weiter durch Asien. Auf dem Malediven hat sie tauchen gelernt. Sie liebt das Gefühl, tief unter Wasser zu sein „Es ist wie eine ganz andere Welt“.

Nachdem sie in die Schweiz zurückgekommen war, studierte sie weiter. Beiläufig hat sie eine Doktorarbeit geschrieben und ist einem akademischer Beruf gefolgt. Bis zum Ruhestand hat sie an der ETH als Psychologin geforscht. Das Thema interessiert sie immer noch und wir hatten viele schöne Unterhaltungen darüber.

 

Wir haben unsere Treffen sehr genossen und wir würden uns gern auch nach diesem Kurs treffen.